Schnellere Strafverfahren gegen EU-Schuldensünder
Brüssel (dpa) - Defizitsünder in der EU sollen künftig schneller bestraft werden. Damit sollen neue Schuldenkrisen wie die Griechenlands verhindert werden.
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Obama will US-Konjunktur mit 50 Milliarden anschieben
Washington (dpa) - Die flaue US-Konjunktur zwingt Präsident Barack Obama zwei Monate vor den Kongresswahlen zum Handeln: Er kündigte zum Labor Day am Montag ein 50-Milliarden-Dollar-Infrastrukturprogramm an.
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Stahl-Beschäftigte wollen vom Boom profitieren
Luxemburg/Essen/Gelsenkirchen (dpa) - Die Konjunktur zieht an, die Stahlpreise steigen weiter. Und auch die Beschäftigten wollen von dem Boom profitieren.
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Dax startet mit Gewinnen in die Woche
Frankfurt/Main (dpa) Deutliche Kursgewinne der Aktien von Versorgern haben den Dax am Montag mit einem Plus in die neue Woche starten lassen. Der Kompromiss im Atomstreit habe die Titel von Eon und RWE beflügelt, sagten Händler.
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Joschka Fischer berät nun auch Rewe
Mainz (dpa) - Der Ex-Außenminister und Grünenpolitiker Joschka Fischer berät nach den Großkonzernen Siemens, BMW und RWE nun auch den Handelsriesen Rewe. Der 62-Jährige unterstütze das Streben des Kölner Unternehmens nach mehr Umwelt- und Sozialverträglichkeit.
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Entscheidung über Anglo Irish Bank erwartet
Dublin/Brüssel (dpa) - Eine Entscheidung über das Schicksal der angeschlagenen irischen Großbank Anglo Irish steht unmittelbar bevor. EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia und der irische Finanzminister Brian Lenihan haben sich am Montag in Brüssel über das Thema verständigt.
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dpa-Nachrichtenüberblick Wirtschaft
Zahl der Privatpleiten massiv gestiegen
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Banken fürchten große Belastung durch neue Regeln
Frankfurt/Main (dpa) - Deutschlands Banken befürchten Milliardenbelastungen durch schärfere Eigenkapitalregeln («Basel III») - und hoffen zumindest auf lange Schonfristen. Lobbyverbände und die Banken selbst warnen vor einer Ballung neuer Anforderungen als Tribut an die jüngste Krise.
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Diabetiker-Lebensmittel verschwinden vom Markt
Berlin (dpa) - Spezielle Diabetiker-Lebensmittel dürfen künftig nicht mehr angeboten werden. Der Ausschuss des Bundesrats für Agrarpolitik und Verbraucherschutz stimmte am Montag einstimmig für eine entsprechende Änderung der Diätordnung.
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BA und Iberia könnten weltgrößte Fluglinie schaffen
London (dpa) - Nach dem Abschluss ihrer Fusion wollen die Fluglinien British Airways (BA) und Iberia Medienberichten zufolge auf Einkaufstour gehen und könnten dabei die größte Fluggesellschaft der Welt schaffen.
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Zahl der Privatpleiten massiv gestiegen
Hamburg (dpa) - Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland ist im ersten Halbjahr deutlich gestiegen. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum kletterte sie um knapp 13 Prozent auf 69 417, wie die Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel am Montag mitteilte.
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Hamburg und München ziehen kluge Köpfe an
Nürnberg (dpa) - Hochqualifizierte Arbeitskräfte zieht es einer Studie zufolge am häufigsten nach Hamburg, München und Bremen. Diese Städte punkten gerade bei klugen Köpfen, die einen Wohnortwechsel mit einem Arbeitsplatzwechsel verbinden, besonders oft.
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Unternehmen befürchten schlechtere Zahlungsmoral
Hamburg (dpa) - Die Zahlungsmoral sinkt. Deutsche Unternehmen müssen nach einer Studie in diesem Jahr durchschnittlich 2,8 Prozent ihrer Forderungen abschreiben. 2009 waren es danach 2,1 Prozent nicht bezahlter Rechnungen.
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New Yorker Schlusskurse am 6.09.2010
Hamburg (dpa) - Die 30 Aktien des Dow Jones Industrial Index wiesen am 6.09.2010 um 22:25 Uhr MEZ folgende Schlusskurse auf. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in US-Dollar, bei Indizes in Punkten).
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DAX: Schlusskurse im Parketthandel am 6.09.2010 um 20:30 Uhr
Frankfurt/Main (dpa) - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im Parketthandel am 6.09.2010 um 20:30 Uhr folgende Schlusskurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt. (Stand und Veränderung zur Schlussnotierung am vorherigen Börsentag bei Aktien in Euro, bei Indizes in Punkten).
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Dax startet mit Gewinnen in die Woche
Frankfurt/Main (dpa) Deutliche Kursgewinne der Aktien von Versorgern haben den Dax am Montag mit einem Plus in die neue Woche starten lassen. Der Kompromiss im Atomstreit habe die Titel von Eon und RWE beflügelt, sagten Händler.
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Weltbörsen und Finanzmärkte auf einen Blick
Hamburg (dpa) - Die Lage an den Internationalen Wertpapierbörsen am 6.09.2010 um 15:15 Uhr
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Devisen: Eurokurs verteidigt seine Freitagsgewinne
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> hat am Montag seine
Kursgewinne von Freitag verteidigt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde
mit 1,2878 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs am Mittag auf 1,2874 (Freitag: 1,2834) Dollar festgesetzt. Der
Dollar kostete damit 0,7768 (0,7792) Euro.
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Sorten- und Devisenkurse am 6.09.2010
Frankfurt/Main (dpa) - Folgende Sorten- und Devisenkurse wurden am 6.09.2010 um 16:00 Uhr festgestellt.
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Devisen: Euroreferenzkurs auf 1,2874 Dollar gestiegen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Referenzkurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Montag
gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2874
(Freitag: 1,2834) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7768 (0,7792) Euro.
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Devisen: Euro hält sich bei 1,29 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich zu Wochenbeginn bei der
Marke von 1,29 US-Dollar gehalten. Am Montagmorgen kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2895 Dollar und damit in etwa soviel wie am Freitagabend.
Ein Dollar war 0,7755 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,2834 (Donnerstag: 1,2818) Dollar
festgesetzt.
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Devisen: Euro steigt in Richtung 1,29 US-Dollar - Gute US-Arbeitsmarkt
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs <EURUS.FX1> hat am Freitag von einem
unerwartet geringen Stellenabbau in den USA profitiert. Die Gemeinschaftswährung
kostete zuletzt 1,2882 US-Dollar und damit gut einen halben Cent mehr als zu
Beginn des Börsenhandels in Europa. Angesichts der gestiegenen Risikofreude der
Anleger sei die als relativ sicher geltende US-Währung gemieden worden, sagten
Börsianer. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Mittag noch auf
1,2834 (Donnerstag: 1,2818) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7792
(0,7802) Euro.
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Devisen: US-Arbeitsmarktbericht treibt Euro in Richtung 1,29 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Freitag von einem
unerwartet geringen Stellenabbau in den USA profitiert. Die Gemeinschaftswährung
kostete am Nachmittag 1,2874 Dollar und damit gut einen halben Cent mehr als am
Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag noch
auf 1,2834 (Donnerstag: 1,2818) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit
0,7792 (0,7802) Euro.
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Devisen: Euro weiter bei 1,28 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Freitag weiter bei
der Marke von 1,28 US-Dollar gehalten. Im frühen Handel kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2820 Dollar und damit in etwa soviel wie am Vorabend. Ein
Dollar war 0,7800 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs am Donnerstag auf 1,2812 (Mittwoch: 1,2800) Dollar festgesetzt.
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Devisen: Euro über 1,28 US-Dollar - Anleiheauktionen und Aktienmarkt stützen
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Donnerstag über der Marke
von 1,28 US-Dollar notiert. Neben leicht positiven Impulsen vom Aktienmarkt
verwiesen Börsianer auch auf gut verlaufene Anleiheauktionen in Spanien und
Frankreich als Antrieb. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,2805 Dollar.
Kurz nach Öffnung der Börsen in Europa war sie noch auf bis zu 1,2776 Dollar
gesunken. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,2812
(Mittwoch: 1,2800) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7802 (0,7813)
Euro.
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Devisen: Euro hält sich über 1,28 US-Dollar - Warten auf Arbeitsmarktbericht
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag über der
Marke von 1,28 US-Dollar gehalten. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt
1,2812 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am
Mittag ebenfalls auf 1,2812 (Mittwoch: 1,2800) Dollar festgesetzt. Der Dollar
kostete damit 0,7802 (0,7813) Euro.
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Devisen: Euro hält sich bei 1,28 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Donnerstag bei der
Marke von 1,28 US-Dollar gehalten. Im frühen Handel kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2790 Dollar und damit in etwa soviel wie am Vorabend. Ein
Dollar war am Morgen 0,7819 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte
den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,2800 (Dienstag: 1,2680) Dollar festgesetzt.
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Devisen: Euro pendelt um 1,28 US-Dollar - Anleger sind wieder risikobereiter
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Mittwoch um die Marke
von 1,28 US-Dollar eingependelt. Börsianer begründeten dies mit der wachsenden
Risikobereitschaft der Investoren nach guten Konjunkturdaten. Zuletzt kostete
die Gemeinschaftswährung 1,2794 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den
Referenzkurs auf 1,2800 (Dienstag: 1,2680) Dollar festgesetzt. Der Dollar
kostete damit 0,7813 (0,7886) Euro. Am Dienstag war der Euro noch bis auf 1,2626
Dollar gefallen.
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Devisen: Höhere Risikobereitschaft treibt Euro über 1,28 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die wachsende Risikobereitschaft der Anleger nach
robusten US-Konjunkturdaten hat den Euro am Mittwoch über die Marke von 1,28
US-Dollar getrieben. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am späten
Nachmittag 1,2825 Dollar und damit gut einen Cent mehr als noch am Morgen. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,2800
(Dienstag: 1,2680) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7813 (0,7886)
Euro.
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Devisen: Euro hält sich über 1,27 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Mittwoch über der
Marke von 1,27 US-Dollar gehalten. Im frühen Handel kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2710 Dollar und damit in etwa soviel wie am Vorabend. Ein
Dollar war damit 0,7868 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,2680 (Montag: 1,2700) Dollar festgesetzt.
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Devisen: Euro leicht im Minus - Weiterhin Konjunktursorgen trotz guter Daten
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> ist am Dienstag wieder unter die
Marke von 1,27 US-Dollar gefallen. Am Abend kostete die Gemeinschaftswährung
1,2676 Dollar, nachdem sie im frühen Aktienhandel an der Wall Street noch auf
bis zu 1,2724 Dollar geklettert war. Händler begründeten die jüngsten, leichten
Abschläge beim Euro mit anhaltenden Sorgen um die Erholung der Weltwirtschaft.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,2680
(Montag: 1,2700) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7886 (0,7874)
Euro.
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Devisen: Erholung an Aktienmärkten treibt Euro wieder über 1,27 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Erholung an den Aktienmärkten hat den Euro
<EURUS.FX1> am Dienstag wieder über die Marke von 1,27 US-Dollar getrieben. Am
späten Nachmittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,2724 Dollar. Am
Morgen war der Euro zeitweise bis auf 1,2626 Dollar abgesackt. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,2680 (Montag: 1,2700)
Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7886 (0,7874) Euro.
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Devisen: Euro gibt weiter nach - Rekordtief zum Franken
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Dienstag weiter
nachgegeben. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,2640 Dollar und
damit knapp einen halben Cent weniger als am Vorabend. Ein Dollar war damit
0,7911 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am
Montagmittag auf 1,2700 (Freitag: 1,2713) festgesetzt.
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Devisen: Euro leicht im Minus - Dow gibt nach, Obama-Rede enttäuscht
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Montag etwas nachgegeben.
Die Gemeinschaftswährung kostete am Abend 1,2668 US-Dollar. Angesichts der
trüben Stimmung am Aktienmarkt sei die US-Währung als vermeintlich "sicherer
Hafen" gefragt gewesen, sagten Börsianer. Die Europäische Zentralbank (EZB)
hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2700 (Freitag: 1,2713) Dollar fest gesetzt.
Der Dollar kostete damit 0,7874 (0,7866) Euro.
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Devisen: Kaum verändert - Impulse fehlen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Montag kaum
verändert. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,2701 Dollar. Die
Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2700 (Freitag:
1,2713) Dollar fest gesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7874 (0,7866) Euro.
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Devisen: Yen setzt Höhenflug trotz Lockerung der Geldpolitik in Japan fort
FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz der weiteren Lockerung der Geldpolitik in Japan
hat sich der Yen-Höhenflug am Montag fortgesetzt. Ein Dollar kostete am Mittag
84,75 Yen, nachdem am Freitagabend noch mehr als 85 Yen bezahlt werden mussten.
Ein Euro kostete am Mittag 107,80 Yen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte
den Referenzkurs am Freitag auf 107,74 Yen <JPYVS.FX1> festgelegt. Für einen
Befreiungsschlag habe die Notsitzung der Bank of Japan (BoJ) nicht gesorgt,
heißt es bei der Commerzbank. Nachdem die BoJ die Ergebnisse bekanntgegeben
habe, sei der US-Dollar zum Yen sogar wieder spürbar unter Druck geraten.
Offensichtlich hätten einige Marktteilnehmer bereits damit gerechnet, dass sich
die Notenbank schärfer zur Yen-Stärke äußere. Damit zeichne sich erneut ab, dass
die Stärke des Yen wohl erst ein Ende finde, wenn die BoJ vom Finanzministerium
den Auftrag für Interventionen erhalte.
Devisen: Euro weiter über 1,27 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich zu Wochenbeginn über der
Marke von 1,27 US-Dollar gehalten. Am Montagmorgen kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2730 Dollar und damit nur etwas weniger als zum
Wochenausklang. Ein Dollar war 0,7855 Euro wert. Die Europäische Zentralbank
(EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,2713 (Donnerstag: 1,2693) Dollar
festgesetzt.
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Devisen: Euro stabil über 1,27 US-Dollar
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich bis Freitagabend nur
unwesentlich bewegt. Die Äußerungen von US-Notenbankchef Ben Bernanke hatten
keinen nachhaltigen Einfluss auf die Währungsentwicklung. Zuletzt kostete die
Gemeinschaftswährung 1,2742 US-Dollar. Die US-Notenbank, so hatte Bernanke
gesagt, stehe für weitere konjunkturstützende Maßnahmen bereit, falls sich der
Wachstumsausblick signifikant eintrüben sollte.
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Devisen: Euro reagiert mit leichten Kursverlusten auf Bernanke
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Freitag mit nur leichten
Kursverlusten auf Äußerungen von US-Notenbankchef Ben Bernanke reagiert. Am
späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2703 US-Dollar und damit
nur geringfügig weniger als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte
den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,2713 (Donnerstag: 1,2693) Dollar fest. Der
Dollar kostete damit 0,7866 (0,7878) Euro.
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Devisen: Euro bleibt über 1,27 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich auch am Freitag über der
Marke von 1,27 US-Dollar gehalten. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung
1,2724 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend in New York. Der Dollar
war damit 0,7857 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den
Referenzkurs am Donnerstag auf 1,2693 (Mittwoch: 1,2613) Dollar festgesetzt.
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Devisen: Euro hält sich über 1,27 US-Dollar
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat bis zum Donnerstagabend wieder
leicht nachgegeben, sich aber über der Marke von 1,27 US-Dollar gehalten.
Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,2711 Dollar. Die Europäische
Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag noch auf 1,2693 (Mittwoch:
1,2613) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7878 (0,7928)
Euro.
Devisen: Euro profitiert von leichter Erholung an den Aktienmärkten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Donnerstag von einer etwas
besseren Stimmung an den Aktienmärkten profitiert. Am späten Nachmittag kostete
die Gemeinschaftswährung 1,2740 US-Dollar und damit rund einen halben Cent mehr
als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen
Mittag noch auf 1,2693 (Mittwoch: 1,2613) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete
damit 0,7878 (0,7928) Euro.
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Devisen: Eurokurs gestiegen - Referenzkurs: 1,2693 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> ist am Donnerstag
gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2693
(Mittwoch: 1,2613) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7878 (0,7928) Euro.
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